
Es dauert gar nicht mehr lange und es beginnt die Zeit im Jahr, in der fast all unsere Lieblingsserien in die Pause gehen. Doch was tun wir am besten in einem solchen Sommerloch, wenn wir nicht gerade jeden Tag an den See fahren oder noch Unmengen an ungelesener Bücher (oder ungespielter Spiele) daheim stehen haben? Darauf gibt es eine ziemlich simple Antwort: Wir holen die Serien auf, für die wir bisher keine Zeit gefunden haben.
Für all diejenigen, die noch keine Idee haben, was sie in den kommenden Monaten ansehen sollen, habe ich einen Tipp parat: GLEE. Nachdem mir die Serie öfter empfohlen wurde und mich das Logo (siehe oben) irgendwie im Netz auf sämtlichen Avataren verfolgt hat, hatte ich beschlossen, GLEE eine Chance zu geben. Ich war schon nach dem Piloten ziemlich angetan und möchte euch nun erklären, warum mir die Serie so gut gefällt – in der Hoffnung, dass jemand von euch die bisher nur 21 Folgen à ~42 Minuten in sein Sommerloch quetschen möchte.
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Ja, ich weiß. Und ich will’s auch gar nicht hören. Ihr wisst schon, was ich meine.
Zur Feier des Tages schenke ich euch eine neue Reihe, die ich hier auf meinem Blog regelmäßig (ha ha) mit Inhalt füllen möchte: In whatgeeksneed-Beiträgen findet ihr ab sofort Accessoires, technische Gadgets, Geschenkideen für den Geek von Nebenan und sonstiges nutzloses Zeug, das ich trotz seiner Nutzlosigkeit sofort bestellen würde.

Wer auch das Gefühl hat, mit seinem Eastpak- oder Dakine-Rucksack in der belanglosen Masse zu verschwinden, der sollte bald in diesen genialen Ghostbusters-Rucksack investieren. Mit läppischen $40 kann man seiner Rückenansicht das gewisse Etwas verpassen und unterwegs noch allen Geek-nern seine wahre Identität offenbaren.
Das Teil gehört definitiv zu den besten Rucksäcken, die ich je gesehen habe und schlägt jeden blöden Spongebob auf den Rücken einiger Kiddies um Längen (no offence, btw). Besonders hübsch finde ich übrigens den mit Klett befestigsten Platz für’s Etui oder die Trinkflasche. Richtig gut wäre das jetzt noch, wenn da eine eingebaute Wasserpistole drin wäre, mit der man angestaute Wut loswerden kann.
Den Rucksack könnt ihr bei 80stees vorbestellen.
(via soup.io)
Der David hat mir ein Stöckchen zugeworfen, in dem man in einer Liste der 100 erfolgreichsten Filme markieren soll, welche Titel man bereits gesehen hat und welche entweder an einem vorüber gezogen sind oder den eigenen Geschmack vollkommen kalt lassen. Ich hab das Stöckchen ganz bestimmt deswegen bekommen, weil ich vielen Filmen gegenüber ignorant bin und auch absolut nicht einsehe, warum ich Sachen gucken soll, die andere Menschen für wichtig halten. Ich hebe in der folgenden Liste hervor, was ich noch nicht gesehen habe, damit ihr im Anschluss alle über mich lästern könnt. Nun gut, dann schauen wir mal:
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Viel zu viel Zeit ist vergangen seit dem ersten Beitrag auf meinem hübschen Blog (21 Tage um genau zu sein). Zugegeben, ich habe viel prokrastiniert. Aber ich war auch fleißig, nur eben nicht hier. Dumm, wenn einen die Uni so unfassbar beansprucht. Zur Entschädigung knöpfe ich mir heute Abend das Bücher-Stöckchen vor, das der gute Fredesloh mir schon vor einer ganzen Weile zugeschmissen hat.
Worum geht’s? Fünf wunderbare Bücher habe ich für euch aus meinem Regal gekramt um daraus jeweils einige Sätze zu einer zumindest halbwegs passablen Geschichte zu arrangieren. Damit auch alles irgendwie zusammenpasst, beschränke ich mich auf einen meiner liebsten Autoren: Chuck Palahniuk. PS: Weil ich fast ausnahmslos auf Englisch lese, müsst ihr jetzt auf eure (hoffentlich) ausgezeichneten Fremdsprachenkenntnisse hoffen.
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Ich weiß, ihr habt alle schon lange darauf gewartet: Frau K geht jetzt auch unter die Blogger. Ursprünglich sollte diese Domain meinem Musikblog dienen, aber dann habe ich mir gedacht, dass ich nicht nur von guter Musik weiß, sondern auch einen halbwegs vorzeigbaren Filmgeschmack mein Eigen nennen darf. Und das ist noch nicht alles: Was hätte ich denn gemacht, wenn ich mal wieder wirre Gedanken gehabt hätte, die nicht in 140 Zeichen passen? Richtig gedacht. Ich hätte keine Plattform gehabt, um euch meine Texte aufzudrängen. Aber nun ist alles anders gekommen und Deja Entendu (ganz bewusst ohne den ganzen französischen Kram über den Buchstaben) geht als mein Privatblog online. Wer mich ab sofort regelmäßig liest, bekommt einen Keks. Ehrlich. Aber ich warne euch direkt vor: Hier wird nicht jeden Tag etwas passieren. Hier wird immer dann ein Beitrag erscheinen, wenn mich Geistesblitze heimsuchen oder ich euch zum x-ten Mal meine Lieblingsbands empfehlen möchte (das habe ich früher übrigens in Foren gemacht, aber auf die ganzen Trolle habe ich mittlerweile keine Lust mehr).
Und noch etwas wird sicher einen großen Teil von euch freuen (ja, ich beobachte euch manchmal bei Twitter): Ihr dürft mich ab sofort mit Stöckchen überhäufen. Aber natürlich braucht auch alles seine Zeit und ich appelliere an euren guten Verstand, dass ihr mir die Chance gebt, mich um jedes Stöckchen ausreichend zu kümmern. Außerdem hoffe ich, dass ihr die Dinger nicht alle direkt verpulvert; Deja Entendu soll ja nicht völlig einseitig werden. Ansonsten gilt aber, dass ich auch jedes noch so bescheuerte Stöckchen nehme. Ich habe sogar schon vor meiner bisher kurzen Zeit als tollste Nachwuchs-Bloggerin Deutschlands ein Stöckchen (ihr merkt, mir fällt kein anderes Wort dafür ein und ich wiederhole mich langsam) vom guten Fredelsloh bekommen.
A blog should be as long as a woman’s skirt, long enough to cover the details, but short enough to keep you interested. (via soup.io)
Bevor ich euch nun mit einem zu langen Text quäle, breche ich hier ab und beantworte alle offen gebliebenen Fragen in den Kommentaren (von denen ihr mir mit der Zeit hoffentlich reichlich schenken werdet). Zum guten Schluss: Ich freue mich über jeden, der mein (regelmäßiger) Leser sein möchte.
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