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Projekt Hörsturz – Runde 61

Die letzte Runde vom Projekt Hörsturz ist schon eine ganze Weile her. Jetzt geht’s endlich auch in 2012 weiter. Ein bisschen aufgeregt bin ich natürlich schon, denn das wird die letzte Runde des Projekts auf meinem Blog sein. Danach ziehen die Beiträge auf das neu eingerichtete Musikblog Rockwork Orange um. Wer mit meinem Geschmack bisher immer etwas anfangen konnte, sollte sich also künftig nicht entgehen lassen, dort vorbeizusurfen.

Various Cruelties – Great Unknown

(von JuliaL49) Britisch ist ein Dialekt, der gesprochen unglaublich schön klingt und an dem ich mich kaum satthören kann. Aber in Musik funktioniert er für mich einfach nicht und klingt immer etwas seltsam nasal. Der Sound des Songs hingegen gefällt mir gut, was das ganze Stück in ein Mittelfeld katapultiert. 5/10

Autobot – der nächste Song heisst “Fick dich”

(von Sebastian) Das Video kommt sehr charmant rüber, aber die Musik ist eher langweilig und ohne Ecken und Kanten. Und im Text wirkt es leider dauernd so, als hätte der Schreiber zwanghaft versucht, Reime zu finden. “Eistee von Lipton [...] Dir werd’ ich ihn widmen?” Naja. Nicht so schön. 2/10

The Electric Prunes – Sold To The Highest Bidder

(von Michael) Grooveshark is dead, Dude. Glücklicherweise hab ich’s direkt bei YouTube gefunden. Hätte ich besser mal nicht gesucht. Dudelsack-Gedudel im Hintergrund ist nämlich so gar nicht mein Fall. Oder ist das eine Flöte? Ich weiß es auch nicht. 2/10

Lana Del Rey – National Anthem

(von David) Ich bin mir nicht sicher, wie mir der Song gefällt. Eigentlich ist es ganz unaufdringlich und schöner Pop, aber dann kommt auch mal eine Melodie oder ein Gesangspart, die vor Klischees triefen. Aber ich glaube, insgesamt ist es eine angenehme Abwechslung zu dem üblichen Charts-Gedöns. Deswegen 7/10

Pain of Salvation – Ashes (live)

(von cimddwc) Ich muss irgendwie daran denken, dass die tollen Coheed and Cambria zu etwas ähnlichem wie diesem hier geworden sind. Das macht’s jetzt nicht einfacher für mich. Trotzdem finde ich den Song stellenweise ganz gut. Wenn doch nur die ganzen fürchterlichen Klischees nicht wären. 4/10

Wye Oak – Holy Holy

(von mir) Ich stehe total auf den Mix des blassen Videos, der tollen Stimme, den monotonen und hypnotischen Strophen sowie dem energetischen Refrain. Einer meiner liebsten Songs aus 2011. 9/10

O’Death – Alamar

(von beetFreeQ) Ich kann den Song leider nicht außerhalb von Grooveshark finden, sorry.

Peter Licht – Sonnendeck

(von Konzertheld) Hier gilt das gleiche wie beim Song davor. Allerdings kenne ich Sonnendeck bereits, weswegen ich trotzdem werten kann. Aber da ich eine extreme Abneigung gegen deutsche Texte habe und auch der Text von Sonnendeck auch keine schöne Ausnahme ist, werden es nicht viele Punkte werden. Langweilige Melodie und uninteressanter Gesang kommen ja schließlich auch noch oben drauf. 1/10


Kategorie: Sound

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2 Kommentare

Ach ja, hatte ganz vergessen, dass in der Runde ja so viele Grooveshark-Songs sind. Hast du schonmal Stealthy probiert? Damit kommt man trotzdem an Grooveshark heran. Gibts für Firefox und Chrome.


Man findet abseits von Grooveshark ja auch andere Angebote; da war doch ein anderer Spotifyclon mit einem ähnlichen Namen.


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ABOUT ME

Profilbild Kristin, 25 Jahre jung, aufgewachsen im Sauerland, jetzt wohnhaft in München. // High5-Mädchen, Bloggerin, Videospiel-Fan, Musikerin, Serien-Freund, Kunst- und Tattoo-Liebhaberin, Geek, Leseratte, Brown Toilet Paper Girl, mächtig verliebt, LEGO-Stein-Trägerin, besessen von Portland, OR und Bastion. Ich blogge über alles, was mir in den Sinn kommt und irgendwie mit Kultur zu tun hat, manchmal aber auch über wirren und unwichtigen Mist. Mehr über mich gibt's auf der About Me-Seite.

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