RSS

Projekt Hörsturz – Runde 58

It’s Projekt Hörsturz Time!

Royal Headache – Surprise

(von JuliaL49) Hier handelt es sich eigentlich um einen Song, der perfekt in den Sommer passt. Schade, dass er aufgrund des kalten Herbstes und der sehr kurzen Länge von 1,5 Minuten etwas untergeht. Denn eigentlich mag ich Sound und Gesang gern. 7/10

Pet Genius – Doomsday

(von mir) Stephen Brodsky ist ein Multitalent. Ob im Alleingang, mit Cave In oder hier als Pet Genius – der Mann ist hochgradig kreativ und schreibt ungewöhnliche, aber zugleich melodiöse Tracks, die mir allesamt ans Herz gewachsen sind. Ich halte Brodsky für einen der besten und unterschätztesten Musiker dieses Jahrzehnts. 9/10

UneXpect – Unfed Pendulum

(von beetFreeQ) Den Namen der Band finde ich leicht albern, ein großes X zwischen kleinen Buchstaben ist so 90er. Wer sich musikalisch was einfallen lässt, kann sich doch auch einen ordentlichen Namen ausdenken, oder? Beim Musikstück selbst bin ich zwiegespalten. Einige Stellen, besonders der weiblich zarte Gesang zwischen den härteren Passagen des Songs, gefallen mir wirklich gut. Auf der anderen Seite haucht mich durch die Geige immer ein Mittelalter-Klang an, den ich ganz furchtbar finde. Die Stelle ab 3:20 bekommt allerdings wieder ordentliche Plus-Punkte, denn da blickt endlich der eigentlich gute Kern des Songs raus. 7/10

Ocean Stereo – Waking Up

(von Mausz) Dieses ganz leichte, raue Kratzen in der Stimme des Sängers passt sehr gut zum Song und führt auch dazu, dass ich die Strophe ganz klasse finde. Nur im Aaaaaahhh des Refrains geht dieses Kratzen leider unter – und sorgt zeitgleich dafür, dass sich der Song in 50% super und 50% langweilig einteilt. 6/10

Man Raze – I C U In Everything

(von cimddwc) Ein Musikstück, das mir nicht wirklich viel gibt. Es dudelt an meinem Ohr vorbei und eine Minute später habe ich schon komplett vergessen, was passiert ist. 2/10

Rammstein – Mein Land

(von Mars) Fremdschämen. 0/10

Arkona – Stenka na Stenku

(von Sebastian) Die Ziehharmonika und ich, wir stehen auf feindlichem Fuß miteinander. Ich halte es leider nicht länger als eine Minute aus, tut mir leid. 0/10

Jordan Reyne – Johnny & The Sea

(von Michael) Ich mag, dass dieser Song eine Geschichte erzählt – besonders auch in Verbindung mit dem Video. Irgendwie erinnert mich das hier an eine ruhige und düstere Joanna Newsom, und das ist ein guter Pluspunkt. Könnte viel Potential haben. 8/10

Tegan and Sara – Dark Come Soon

(von David) Auch wenn ich die Damen optisch überhaupt nicht mag, gefällt mir deren Stimme umso besser. Der Song ist zuckrig, hat eine schöne Gesangsmelodie und mein Kopf wippt die ganze Zeit mit. Aber: Ich find’s einfach nicht gut genug, um davon ein ganzes Album zu hören. 7/10

Golden Earring – Twilight Zone

(von Konzertheld) Ich kann mir vorstellen, dass der Song früher gut abging und beliebt war. Man sagt ja auch immer, gute Musik altert nicht. Ich hab da aber eine schlechte Nachricht: Musik altert eben doch. 5/10


Kategorie: Sound

Tags:

Kommentieren:

ABOUT ME

Profilbild Kristin, 25 Jahre jung, aufgewachsen im Sauerland, jetzt wohnhaft in München. // High5-Mädchen, Bloggerin, Videospiel-Fan, Musikerin, Serien-Freund, Kunst- und Tattoo-Liebhaberin, Geek, Leseratte, Brown Toilet Paper Girl, mächtig verliebt, LEGO-Stein-Trägerin, besessen von Portland, OR und Bastion. Ich blogge über alles, was mir in den Sinn kommt und irgendwie mit Kultur zu tun hat, manchmal aber auch über wirren und unwichtigen Mist. Mehr über mich gibt's auf der About Me-Seite.

BUNTE BILDER

Zockwork Orange

TOP KOMMENTATOREN

  • No commentators.