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Projekt Hörsturz – Runde 44

Eine neue Runde Projekt Hörsturz mit hoffentlich ganz viel Sommermusik, da ich momentan kaum etwas anderes hören möchte. Ich bin gespannt und eröffne hiermit die Bewertungen der nächsten Runde.

De Drangdüwels – Överfahrt

(von Michael) Bandname und Songtitel jagen mir einen kalten Schauer über den Rücken. Man könnte ja meinen, dass ich das beim anstehen Sommer gern mag. Falsch gedacht, ich will lieber ordentliche Musik hören und nicht so furchterregendem Zeug lauschen müssen. Sorry, Michael. 0/10

Opeth – Burden

(von Tenza) Opeth gehören in ihrem Genre definitiv zu den besseren Bands. 5/10

Q and not U – Soft Pyramids

(von mir) Und wieder eine meiner liebsten Bands, die sich leider schon getrennt haben. Deswegen höre ich ihre besten Songs, so wie diesen, rauf und runter und singe laut mit. Leider sind die anderen Tracks zu laut und chaotisch für euch Nasen. 10/10

The Naked And Famous – All Of This

(von Freddi) Sehr schön, aber der Song hätte ruhig noch etwas mehr aus sich rausgehen können. Dennoch: wegen sowas mache ich beim Projekt Hörsturz mit. 9/10

Middle Class Rut – New Low

(von LemonHead) Vimeo <3 (Musste mal gesagt werden.) / Davon ab gefallen mir Video und Song sehr gut. 8/10

Alestorm – Keelhauled

(von Graval) Huch, da habe ich mich aber ganz schön erschreckt. Eigentlich mag ich Piraten-Appeal, aber Du hast da eine Nische gefunden, die mir nicht gefällt. 2/10

Coheed And Cambria – A Favor House Atlantic

(von Konna) Mit Coheed & Cambria verbinde ich Nostalgie-Gefühle. A Favor House Atlantic ist beiweitem nicht ihr bester Song, aber immerhin von ihrer zweitbesten Platte. Leider ist die Band so furchtbar schlecht darin, gute Videos zu drehen. Frage mich noch heute, warum sie ihr Universum in den Videos nicht mehr beleuchten. Anyway: Die frühen CoCa waren einst meine Lieblingsband, daher regnet es auch Punkte. Warum hier einige schreiben, dass die Band doch sonst Metal macht, verwundert mich allerdings sehr. 8/10

A Backward Glance On A Travel Road – Regular Barbary

(von beetFreeQ) Ein hoch interessantes Stück, das mich zwar musikalisch anspricht, aber sehr unpassend für den Sommer ist. Ich merke mir das aber mal für graue Herbsttage vor. 8/10

And So I Watch You From Afar – Set Guitars To Kill

(von Khitos) Bockt schon derbe, könnte stellenweise aber mehr Abwechslung vertragen. 8/10

Sens Unik – Charlie

(von maloney8032) War so lange interessant, bis der Durchschnittsrapper sich eingeschaltet hat. 4/10

Honus Honus (oder eher: Bonus Schmonus)

Blur – Hey Magpie (von Mars) WTF? Ich kenne Blur nur mit guter Musik. Das hier ist extrem weird. 3/10
In Extremo – Zauberspruch No. VII (von cimddwc) Auch so eine Band, die gefühlt schon hundert Mal im Projekt vorgeschlagen wurde und mittlerweile jeder kennen sollte, oder? 3/10
John Grant – Sigourney Weaver (Strongroom Session) (von JuliaL49) Sigourney Weaver kann ich nicht leiden. Und der Herr Grant singt irgendwie zu klar und deutlich. Und der Rest ist mir zu Klavier-lastig. Ist nett, aber nicht mehr. 4/10
Malcolm Shuttleworth – Imagine (von Sorkin) Booooring. Das wurde schon 1000x besser gecovert. Sogar ich könnte das besser. 0/10
The Gaslight Anthem – The ‘59 Sound (von Dr. Borstel) 4/10
The Rakes – The world was a mess but his hair was perfect (von Konzertheld) 5/10


Kategorie: Sound

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6 Kommentare

Welcher Song ist denn dein liebster von CoCa? :)


[...] bin mal so frei und zitiere Kristin: “War so lange interessant, bis der Durchschnittsrapper sich eingeschaltet hat.” [...]


In Keeping Secrets bestimmt.


Oh, das habe ich ganz übersehen hier, sorry.

Ich stehe generell sehr auf das allererste CoCa-Album The Second Stage Turbine Blade, weil meiner Meinung die Songs dort am stärksten sind und das tollste Gesamt-Bild abgeben. Der Sound ist noch nicht so makellos sauber wie später und das gefällt mir. Delirium Trigger, Time Consumer und Neverender sind meine All-Time-Favs, aber auch Everything Evil und Junesong Provision sind fantastisch. Und God Send Conspirator.

Mein absoluter Lieblingssong ist dann auf Album Zwei und nennt sich tatsächlich In Keeping Secrets… – es gibt einfach keinen stärkeren Song der Band. Da gefallen mir noch gut Cuts Markes in the March of Men, The Crowing und Backend of Forever.

Platte 3 ging dann stark bergab, hatte aber noch gute Songs. Wie zum Beispiel Once Upon Your Dead Body und From Fear Through The Eyes of Madness. Aber keiner davon ist auch nur ansatzweise so gut, wie die Vorgängeralben.

No World for Tomorrow war ein Totalausfall und hatte lediglich im Titeltrack ein paar gute Melodien.

Year of the Black Rainbow konnte sich dann wieder etwas fassen mit Far und Pearl of the Stars, hat aber nie zu der Stärke zurück gefunden, die die Band in ihren Anfängen hatte. Schade.


Finde ich hochinteressant, aber bei unseren generell doch recht unterschiedlichen Musikgeschmäckern auch einleuchtend, dass sich deine Favoriten mit meinen so überhaupt nicht decken (bis auf Time Consumer).


Erzähl doch mal, was sind Deine Favoriten?


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ABOUT ME

Profilbild Kristin, 25 Jahre jung, aufgewachsen im Sauerland, jetzt wohnhaft in München. // High5-Mädchen, Bloggerin, Videospiel-Fan, Musikerin, Serien-Freund, Kunst- und Tattoo-Liebhaberin, Geek, Leseratte, Brown Toilet Paper Girl, mächtig verliebt, LEGO-Stein-Trägerin, besessen von Portland, OR und Bastion. Ich blogge über alles, was mir in den Sinn kommt und irgendwie mit Kultur zu tun hat, manchmal aber auch über wirren und unwichtigen Mist. Mehr über mich gibt's auf der About Me-Seite.

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