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Kurztest: Kopfhörer Coloud C22

Was gute Musik doch bewirken kann: Heute entdeckte ich endlich hypem wieder, denn irgendwas kitzelte mich und wollte mich endlich wieder außerordentliche Musik hören lassen. Aber ich hatte mir auch vorgenommen, das gute Wetter in meiner neuen Heimat zu nutzen – und schon stand ich vor einem Dilemma: Welche Kopfhörer nehme ich mit? Lange habe ich mich mit der miesen Qualität der iPhone-Kopfhörer herumgeschlagen, die von meinen schwarzen Sony-Headphones entstandenen Kopfschmerzen leidig ertragen. Doch jetzt sollte endlich wieder alles anders werden: Eine neue Soundmaschine muss her.

Meine Kriterien: Guter Sound, kurzes Kabel, Tragekomfort, günstig im Preis.

Meine Wahl fiel außerordentlich schnell auf die Boba Fett-Kopfhörer (C22) von Coloud. Nachdem meine kurzzeitige Mitbewohnerin Sarah vor einigen Wochen mit den Marvel-Kopfhörern von Coloud um die Ecke kam und mich probehören und -angaffen ließ, war mir klar, dass ich die Dinger auch brauche. Größter Plus-Punkt, der mich sofort überzeugen konnte: Der Sound ist durchweg klar und jede Note klingt wunderschön. Eigentlich habe ich mich selten an dem Sound-Brei der iPhone-Stöpsel gestört, aber die Colouds erlauben es seinem Träger, auch die kleinsten Feinheiten des Songs in sich aufzusaugen. Laute Sommer-Refrains kommen basslastig und fett rüber und gewinnen durch diese fantastischen Kopfhörer noch zusätzlich an Wumms. Genau das Richtige also, um zu einem noch größeren Musik-Nerd zu werden.

Aber die feschen Dinger können nicht nur in diesem Punkt trumpfen. Durch das Kabel im Telefon-Look muss ich ab sofort nicht mehr gefühlte 5m Kabel durch die Gegend schleppen, sondern brauche nur einen winzigen Kabel-Knubbel in meiner Hosentasche verstecken. Und sollte ich dann doch mal mehr Raum benötigen, lässt sich das Kabel natürlich noch etwas auseinander ziehen. Daumen hoch für’s Mitdenken, Coloud!

Auch Tragekomfort wird im Hause Coloud groß geschrieben. Im Gegensatz zu meinen eigentlich hübschen, aber furchtbar unangenehmen Sony-Kopfhörern schirmen die Boba Fett-Hörer die Außenwelt ab, halten die Ohren warm, drücken auch nach zwei Stunden noch nicht und lassen den Träger so in faszinierende Klangwelten abtauchen.

Die Coloud-Kopfhörer gibt es in verschiedenen Ausfertigungen und Looks, so z.B. auch Modelle, bei denen das Telefon-Kabel durch eine Remote und ein Mikrofon ersetzt wurde. Eigentlich hätte ich gern die rein grünen Kopfhörer genommen, aber die Farb-Editionen der Colouds sind diesem Wandel leider zum Opfer gefallen. Eine Kombination aus dem coolsten Kabel und der Remote wäre wünschenswert gewesen, aber letztlich habe ich das elastische Kabel der Fernsteuerungsmöglichkeit vorgezogen. Neben der Star Wars-Reihe und den Marvel-Hörern gibt es u.a. auch noch Spongebob-, Hello Kitty- und Flaggen-Headphones. Der Preis liegt zwischen 35 und 50€, womit die Colouds auch im unteren Preissegment für gute Kopfhörer angesiedelt sind.

Noch nicht mal einen Tag besitze ich nun meine Boba Fett-Colouds und bin schon jetzt zufriedener Kunde. Für einen unschlagbaren Preis von 40€ habe ich nie wieder Kabel-Probleme, warme Ohren, weniger Kopfschmerzen und den fettesten Sound, den mir Kopfhörer bisher bieten konnten.

Absolute Empfehlung für den eher kleinen Geldbeutel!


Kategorie: Sound, Tech

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3 Kommentare

Nette Motive haben sie ja, aber ich trag dann doch lieber dezente In-Ears.


Ich mag es einfach nicht, irgendwas im Ohr stecken zu haben. Das hängt mir alles viel zu nah am Trommelfell und die Stöpselchen gehen viel zu leicht verloren. Es geht einfach nichts über richtig schöne Kopfhörer, die möglichst das ganze Ohr verdecken.


sind die nicht von der gleichen marke wie urbanears? Haben sie einen guten Bass? Und danke für de Bericht!!!!


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ABOUT ME

Profilbild Kristin, 25 Jahre jung, aufgewachsen im Sauerland, jetzt wohnhaft in Hamburg. // PR-Frau, Bloggerin, Gamer Girl, Musikerin, Serien-Freund, Kunst-Liebhaberin, Geek, Bücher-Fan, verliebt, besessen von Portland, OR und Fallout. Ich blogge über alles, was mir in den Sinn kommt und irgendwie mit Kultur zu tun hat, manchmal aber auch über wirren und unwichtigen Mist. Mehr über mich gibt's auf der About Me-Seite.

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