Was gute Musik doch bewirken kann: Heute entdeckte ich endlich hypem wieder, denn irgendwas kitzelte mich und wollte mich endlich wieder außerordentliche Musik hören lassen. Aber ich hatte mir auch vorgenommen, das gute Wetter in meiner neuen Heimat zu nutzen – und schon stand ich vor einem Dilemma: Welche Kopfhörer nehme ich mit? Lange habe ich mich mit der miesen Qualität der iPhone-Kopfhörer herumgeschlagen, die von meinen schwarzen Sony-Headphones entstandenen Kopfschmerzen leidig ertragen. Doch jetzt sollte endlich wieder alles anders werden: Eine neue Soundmaschine muss her.
Meine Kriterien: Guter Sound, kurzes Kabel, Tragekomfort, günstig im Preis.
Meine Wahl fiel außerordentlich schnell auf die Boba Fett-Kopfhörer (C22) von Coloud. Nachdem meine kurzzeitige Mitbewohnerin Sarah vor einigen Wochen mit den Marvel-Kopfhörern von Coloud um die Ecke kam und mich probehören und -angaffen ließ, war mir klar, dass ich die Dinger auch brauche. Größter Plus-Punkt, der mich sofort überzeugen konnte: Der Sound ist durchweg klar und jede Note klingt wunderschön. Eigentlich habe ich mich selten an dem Sound-Brei der iPhone-Stöpsel gestört, aber die Colouds erlauben es seinem Träger, auch die kleinsten Feinheiten des Songs in sich aufzusaugen. Laute Sommer-Refrains kommen basslastig und fett rüber und gewinnen durch diese fantastischen Kopfhörer noch zusätzlich an Wumms. Genau das Richtige also, um zu einem noch größeren Musik-Nerd zu werden.
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[Trigami-Review]
Fast zwei Jahre ist es jetzt her, dass mich Mass Effect und sein unglaublich großes und farbenfrohes Universum in seinen Bann zog. Die ausgewogene Mischung aus Rollenspiel und Action-Shooter, die der kanadische Entwickler BioWare 2007 erstmals auf den Markt brachte, hat sich seither zu einer der beliebtesten Videospielreihen des 21. Jahrhunderts entwickelt. So ist es auch kein Wunder, dass der zweite Teil des Science Fiction-Epos, der im Januar 2010 für die Xbox 360 und den PC erschien, in vielen Magazinen und Blogs zum Spiel des Jahres 2010 gekürt wurde. Auch ich bin überzeugt: Mass Effect 2 ist mit Abstand das beste Spiel, das ich in den letzten Jahren spielen durfte. Und da PS3-Nutzer in etwa zwei Wochen (20. Januar) auch endlich in die Welten dieses Games abtauchen können, möchte ich an dieser Stelle Mass Effect 2 Revue passieren lassen.

Vor etwa einem Jahr hielt ich Mass Effect 2 zum ersten mal in den Händen. Erst kurz zuvor hatte ich Teil 1 beendet und war gedanklich noch total in der komplexen Storywelt gefangen. Die Rahmenhandlung: Ihr schlüpft in die Rolle des Commander Shepard (ob männlich oder weiblich steht euch zur Wahl). Auf dem Planeten Eden Prime sollt ihr ein Artefakt bergen, doch dieses zerstört sich selbst und brennt euch lediglich einige Visionen in den Kopf, die euch vor den Reapern warnen. Getrieben von dieser Warnung macht ihr euch auf den Weg, die Galaxie vor der dunklen Bedrohung zu beschützen. (Wer mehr über die Handlung im ersten Teil der Trilogie erfahren möchte, der schaut sich am besten das verlinkte Video unter dem Artikel an.)
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Kleiner Crosspost, aber ich find’s wirklich so fantastisch, dass ich es Nicht-ZwO-Lesern nicht vorenthalten will:
Bis zum Release von Mass Effect 3 ist es noch viel zu lang hin. Und irgendwie müssen wir uns bis dahin die Zeit vertreiben. Wir könnten in dieser Zeit natürlich noch mal Teil 1 und 2 spielen. Wir könnten aber auch sämtliche DLCs laden und den lohnenswerten Zusatzcontent spielen. Sicherlich gute Ideen für die Weihnachtszeit oder das kommende Jahr. Für die ersten langweiligen Uni- oder Job-Wochen in 2011 habe ich aber einen noch besseren Vorschlag.
Die Webseite masseffectsaves.com, eigentlich eine Sammelstelle für ME-Savefiles, hat einen Artikel erstellt, in dem sie alle Beiträge der Mass Effect Secret Santa-Aktion sammelt. Hierbei handelt es sich um eine Wichtel-Aktion, entstanden in den Foren von Something Awful. Das Prinzip: Jemand bastelt etwas mit Mass Effect-Thematik, verschickt es und erhält ebenfalls ein wunderbares ME-Geschenk.
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Scott Pilgrim, Dude. Noch nie gehört? Dringend nachholen!
Bei Scott Pilgrim handelt es sich um ein fantastisches Comic von Bryan Lee O’Malley, das in sechs Ausgaben erschienen ist und dessen Verfilmung diesen Monat auf nahezu der ganzen Welt (in Deutschland leider erst ab Januar 2011) im Kino anläuft. Protagonist Scott (im Film: Michael Cera) spielt nicht nur Bass in seiner mäßig erfolgreichen Band Sex Bob-Omb, sondern hat auch sonst ein leicht turbulentes Leben: Aus Geldmangel teilt er sich Zimmer und Bett mit seinem schwulen Kumpel Wallace, sein High School-Date Knives klebt wie Honig an seinem Hintern und seine Traumfrau Ramona Flowers kann er erst erobern, wenn er ihre sieben Ex-Freunde vernichtet hat. Neben seinem äußerst schrägen Humor, gefallen mir an den Scott Pilgrim-Comics vor allem diverse Videospiel-Anspielungen und die recht ausgefallenen Charaktere.

Seit kurzem darf man seiner Kreativität freien Lauf lassen und sich auf scottpilgrimthemovie.com seinen eigenen Charakter im typischen O’Malley-Zeichenstil erstellen. Das Avatar könnt ihr im Anschluss als Desktop-Hintergrund speichern oder über Facebook/Twitter mit der Welt teilen. Die beste Gelegenheit also, um sich mental auf (hoffentlich) einen der Filme des (nächsten) Jahres vorzubereiten.
Ja, ich weiß. Und ich will’s auch gar nicht hören. Ihr wisst schon, was ich meine.
Zur Feier des Tages schenke ich euch eine neue Reihe, die ich hier auf meinem Blog regelmäßig (ha ha) mit Inhalt füllen möchte: In whatgeeksneed-Beiträgen findet ihr ab sofort Accessoires, technische Gadgets, Geschenkideen für den Geek von Nebenan und sonstiges nutzloses Zeug, das ich trotz seiner Nutzlosigkeit sofort bestellen würde.

Wer auch das Gefühl hat, mit seinem Eastpak- oder Dakine-Rucksack in der belanglosen Masse zu verschwinden, der sollte bald in diesen genialen Ghostbusters-Rucksack investieren. Mit läppischen $40 kann man seiner Rückenansicht das gewisse Etwas verpassen und unterwegs noch allen Geek-nern seine wahre Identität offenbaren.
Das Teil gehört definitiv zu den besten Rucksäcken, die ich je gesehen habe und schlägt jeden blöden Spongebob auf den Rücken einiger Kiddies um Längen (no offence, btw). Besonders hübsch finde ich übrigens den mit Klett befestigsten Platz für’s Etui oder die Trinkflasche. Richtig gut wäre das jetzt noch, wenn da eine eingebaute Wasserpistole drin wäre, mit der man angestaute Wut loswerden kann.
Den Rucksack könnt ihr bei 80stees vorbestellen.
(via soup.io)
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