Big Bags als kostengünstige Helfer

Gerade im Gewerbe- und Industriebereich können viele Unternehmen auf Big Bags nicht mehr verzichten. Diese großen Taschen sind nämlich nicht nur robust, sie sind auch im Einkauf sehr günstig. Dennoch können sie alle erdenklichen Schüttgüter transportieren und lassen sich mehrmals verwenden.

Geprüfte Sicherheit
Ehe Big Bags tatsächlich zum Einsatz kommen, müssen sie mehrere Sicherheitsrichtlinien erfüllen. So muss die Tragfähigkeit gegeben sein und diese wird von einem unabhängigen Institut in regelmäßigen Abständen geprüft. Sowohl die Befüllung, als auch der Transport müssen abgesichert sein, ehe die Bags verwendet werden dürfen. Die Vorteile für den Einsatz von Big Bags liegen auf der Hand. So lassen sich die Taschen ganz einfach transportieren und selbst einzelne Mitarbeiter können die Bags mittels einer Big Bag Car von einem Ort zu einem anderen bringen. Bei einer hohen Anzahl an Bags, empfiehlt sich der Einsatz eines Krans oder eines Gabelstaplers. Die Bags sind mit 4 praktischen Hebeschlaufen ausgestattet, wodurch sie sich ganz leicht transportieren lassen. Sie können auch auf eine Palette gestellt werden und lassen sich dadurch stapeln. Auch die Einsatzgebiete könnten unterschiedlicher nicht sein. Nicht nur klassische Güter finden in den Taschen Platz. Problemabfälle lassen sich mit den Bags ebenfalls transportieren. So werden die Taschen zum Beispiel im Bereich der Asbestentsorgung oder für die Lagerung von Mineralwolle eingesetzt.

Auch für die Lagerung geeignet
Die Wandlungsfähigkeit der Big Bags ist bekannt und so ist es kein Wunder, dass die Taschen bei vielen Unternehmen sehr beliebt sind. Sie sind zudem UV-beständig. Dadurch können die Schüttgüter auch in der Sonne gelagert werden. Die Bags bestehen aus Polypropylen und werden deshalb nicht brüchig. Selbst Feuchtigkeit kommt nicht an den Inhalt, weshalb der Außeneinsatz die Bags vor keinerlei Probleme stellt. Dennoch sollten die Bags gerade bei direkter Sonneneinstrahlung regelmäßig geprüft werden. So verlieren sie nämlich im Laufe der Zeit an Tragfähigkeit. 150 Sonnenstunden können dafür sorgen, dass die Bags nur noch 50 Prozent ihrer vorgesehenen Tragfähigkeit erreichen. Ein dauerhafter Außeneinsatz ist deshalb nur bedingt zu empfehlen.

Welche Bag soll es sein?
Auch bei den Bags gibt es zahlreiche Unterschiede. So gibt es zum Beispiel beschichtete oder unbeschichtete Modelle. Für welche Variante sich Unternehmen entscheiden, liegt in erster Linie am Verwendungszweck und den zu transportierenden Materialien. Ein weiterer Vorteil der Big Bags ist die einfache Entsorgung. Polypropylen kann ohne Probleme bei den meisten Fachbetrieben der Entsorgungsbranche abgegeben werden. Das Material enthält keine Dioxine und lässt sich deshalb problemlos entsorgen. Kurzum sind die Bags ein fester Bestandteil der Industriebranche und bestechen durch ihre Zuverlässigkeit. Auch die Kosten sind überschaubar, weshalb viele Unternehmen auf diese nützlichen Helfer nicht mehr verzichten wollen. Die Wirtschaftlichkeit ist also gegeben und immer mehr Branchen entdecken die Bags für sich. Ein Ende dieser Entwicklung ist noch lange nicht in Sicht.